Freitag, 13. November 2009

Oh what a birthday!
Ist zwar schon ein paar Wochen her - aber teilhaben lassen möchte ich euch trotzdem noch mal. Hier ein paar Bilder von meinem Geburtstag in Barcelona.

Überraschung Nummer eins: Franziska kam als lebendes Geschenk eingeflogen!



Wir gingen also jetzt zusammen Häuser gucken...


..liefen ganz viel durch die Straßen.... (hier das Viertel Gracia)

...und saßen auf schönen Plätzen herum.

(Hier saß ich übrigens auch mal mit meinem Laptop und habe an einem Artikel gearbeitet. Schöne neue Arbeitswelt!)

An meinem Geburtstag, der freundlicherweise auf einen Samstag fiel, fuhren wir an einer wunderschönen Küstenstraße entlang AN DEN STRAND! Franziska war sogar baden...



Abends kamen dann ein paar Freunde, jeder brachte was zu essen mit. Und am Sonntag fuhren wir mit Robertos Eltern in ein wunderschönes Restaurant. Da gab's ne Geburtstagstorte mit Feuerwerk. Vorher natürlich auch noch was Richtiges zu essen.


Und dann kam auch noch Nicole, als zweite Überraschung! Sowas sowas.
Kann man einen schöneren Geburtstag haben?

Leider wurde ich danach zum zweiten Mal in drei Wochen krank. Muss jetzt mein Immunsystem ordentlich aufpäppeln.

In diesem Sinne: Man reiche mir die Orangen!

Zurück in Deutschland ist
Marike

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Oh, so schön ist Barcelona: Einfach nur durch die Straßen gehen und nach oben gucken kann enorm toll sein. Hier zwei Beispiele - von ganz normalen Wohnhäusern, wie sie an jeder Ecke stehen.





Nicht so gut leiden kann ich den Verkehr, der sich schlangengleich durch Barcelona zieht. Unglaubliche Abgase, unglaublich viel Lärm. Deshalb fährt man dann am Wochenende raus aus der Stadt - zum Beispiel nach Montserrat. Das ist eine Bergformation, die plötzlich inmitten flacher Landschaft aufragt. Und zwar 1000 Meter hoch!


Die Felsen haben sehr interesssante, abgerundete Formen. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich Figuren oder Tiere vorzustellen!



Und wandern gehen kann man hier auch ganz wunderbar. Die Aussicht ist fantastisch!


Ansonsten arbeite ich auch nicht viel weniger als in Deutschland :-( weil die Aufträge zahlreich reinkommen :-)
Und immerhin kann ich die ein oder andere Sache in schönen Cafés erldigen!

Euch eine schöne Rest-Woche,

Marike

Samstag, 3. Oktober 2009

Spanische Impressionen

Hier ein paar Fotos von unserer Wohnung:





Wohnzimmer mit Schlafecke, ein extra Zimmer (für Gäste?!?), Bad, Küche - alles da. Sogar Geschirrspüler, Mixer und Mikrowelle!
Wer weiß, wie dunkel und eng viele andere (bezahlbare) Wohnungen in Barcelona sind und in was für einem schlechten Zustand sie sich oft befinden, der weiß: Diese Wohnung ist ein absoluter Glücksgriff. Noch nicht so gut zurecht komme ich mit dem Verkehr, der in diesem Viertel ständig rollt. Überall Autos, Autos, Autos. Nur jetzt am Wochenende ist es einigermaßen ruhig. Wir wohnen etwa 10 Bus-Minuten vom Plaza Catalunya (Zentrum) entfernt, ist also eine super Lage. Vom Plaza Catalunya fährt man einfach nur geradeaus gen Süden, und schon ist man bei uns.
Supermärkte, Restaurants und kleine Läden sind gleich um die Ecke. Auch das also alles prima. Nur leider haben wir eine Baustelle vor dem Balkon... Die machen ganz schön Krach. Aber man kann halt nicht alles haben.

Das Lustige ist: Wenn ich mal ein paar auto- und krachfreie Momente haben will, muss ich ins Zentrum fahren. Das ist ja autofrei, zumindest die Altstadt. Ziemlich paradox, dass man sich gerade da am besten erholen und seinen Kaffee in Ruhe genießen kann...

Bis bald mal wieder!
Marike

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Doktor


Das ist er, der Doktor cum laude! (Hier noch mittendrin in der Verteidigung)
Endlich endlich endlich geschafft.

Mit Grüßen aus Barcelona,
Marike

Mittwoch, 16. September 2009

Ganz schön stolz

Wer was von mir lesen will: Könnt ihr haben! Und zwar in der aktuellen Brigitte Woman. Das Titelthema "Meckern, Nörgeln, Seufzen" ist von mir!


Viel Spaß beim Lesen. Mir hat das Schreiben mindestens genau so viel Spaß gemacht!

Marike

Dienstag, 15. September 2009

Oh what a summer!

Jetzt ist es amtlich: Ich habe einen Traumjob und ein Traumleben!

So war mein Sommer: Erst ein Überraschungs-Trip nach Stockholm, organisiert von Roberto - ein Dankeschön für meine Geduld in den zähen Jahren seines Doktorierens. Dann zweieinhalb Wochen Urlaub in Nordspanien.


Leider mit vielen Wolken, einigem an Regen, auch gern mal dichtem Nebel. Erinnerte sehr an Irland!




War außerdem ein kulinarisches Desaster, weil ich keine Meeresfrüchte mag. Und auch nicht auf täglich Fleisch stehe. Gemüse gab's aber so gut wie gar nicht auf den nordspanischen Speisekarten.


Aber zurück zum Positiven: Nach Spanien kamen Robertos Eltern zu Besuch (Die touristischen Stationen Hamburg - Mecklenburg - Berlin arbeiteten wir gemeinsam ab). Dann der 80. Geburtstag meiner Oma.



Anschließend sechs Tage Arbeits-Urlaub auf Hiddensee mit meiner Oma und meiner Mama.


(Sie bezahlen mich dafür, nach Hiddensee zu fahren! Und der Auftrag lautet: Urlaub machen! Wahnsinn). Und erst vor ein paar Tagen kam ich von einem Kurztrip nach Sevilla zurück - Robertos Cousine heiratete.





Ach ja, zwischendrin habe ich natürlich auch mal gearbeitet.

In zwei Wochen fliege ich übrigens nach Barcelona - werde dort einen Monat bei Roberto wohnen, der zweieinhalb Monate an der Uni unterrichtet.

Leben, was bist du schön.

Neun Monate Freiberuflichkeit, und es wird immer besser!


Es freut sich ihrer Freiheit,

Marike

Montag, 13. Juli 2009

Mein kleines Urlaubsalbum, Teil II: North Carolina

Weiter geht's mit Urlaubs-Bildern und -Geschichten: Diesmal aus North Carolina. Dort besuchte ich vier Tage meine herzallerliebste Freundin aus Teenager-Tagen, Meredith. Sie ist Amerikanerin und lebt mit ihrem Mann Jesse in Boone. Kennt man ja. Und falls nicht, hier ein Bild:



Geruhsam, diese Stadt. Liegt in den Bergen und ist schön grün, war mal was anderes nach dem Strand- und Palmenerlebnis in Florida. Und was noch wichtiger ist: In Boone sind die Menschen anders! Sie gehen in Bio-Supermärkte, sind gegen den Krieg und wählen demokratisch! Und sie haben sogar einen richtigen Öko-Wochenmarkt - mit echten Hippies (siehe links im Bild):


Wandern gehen kann man auch - anstrengend, aber schöne Natur. Und Postkartenmotive:


Am letzten Abend gingen wir relativ preisgünstig essen - um uns nachher sehr dekadent in einem wunderschönen, etwas höherpreisigen Restaurant niederzulassen. Für Nachtisch und Drinks. Der Schokokuchen kam direkt aus dem Himmel, der Blick aus dem Fenster über die Berglandschaft war fantastisch - und der Cognac war auch sehr lecker. Wahrhaft ein magischer, stimmungsvoller Abend.




Und ein Schmankerl zum Schluss: So sieht es auch, wenn Angestellte einer Starbucks-Filiale meinen Namen schreiben...

Montag, 22. Juni 2009

Bitteschön: Ein paar Florida-Urlaubs-Bilder. Habe sie jetzt endlich von meiner Kamera auf den Computer holen können.
Steigen wir ein mit einem Sehnsuchts/Angeb-Bild: Der Golf von Mexiko!

Und so sieht es aus, wenn man auf ihn zuläuft:


So, wenn man abends in einer Strandbar dem Sonnenuntergang zusieht und das unbedingt fotografieren muss, damit alle alle neidisch sind... ;-)


Das Haus meiner Gastfamilie:


Der riiiesige Kühlschrank:


Von meiner ehemaligen Deutschlehrerin, die wegen ihres schwierigen Namens von allen nur "Frau" genannt wird, konnten wir uns regelmäßig dieses Auto ausleihen:


Einmal waren wir auch Kanu fahren. Mal eine ganze andere Seite von Florida!


Vorher aber: gut eincremen!!! (man beachte den Sonnenschutzfaktor...)


Und beim nächsten Mal zeige ich euch, was ich so in North Carolina und Minnesota erlebt habe.

Eure
Die Sendung-mit-der-Marike

Samstag, 20. Juni 2009

Mein erstes Mahl...

... nach meiner Rückkehr aus den USA:


In den Wochen zuvor hatten meine Mahle nämlich eher so ausgesehen:



Und so:


Das Problem ist, dass man auf den Fotos gar nicht erkennt, wie überdimensioniert alles ist. Die Pfannkuchen zum Beispiel waren riesig! Leider fielen die Erdbeeren ebenfalls riesig aus, so dass der Vergleich flöten geht. Wären es normale Erdbeeren gewesen, hätte man das Überproportionierte besser erkannt. Aber in den USA hat ja nichts "normale" Größe, gell?

So sah eine typische Speisekarte aus:

- Sandwiches in allen Variationen
- Burger in allen Variationen
- Steaks in allen Variationen
- Pasta mit Sahnesauce
- Frittierte Kartoffeln, Shrimps, Zwiebelringe
- Käsekuchen, Brownies

Sehr lustig auch folgende Anekdote: Nach mehreren Tagen mit fett-triefenden Restaurantbesuchen fragten wir die Empfangsdame im Hotel, ob sie etwas in der Nähe empfehlen könne. Ja, sagte sie, gleich um die Ecke sei ein wuuunderbares Restaurant. Wir: "Was gibt es denn da so?" Sie: "Ach, alles! Burger, Steaks, Seafood - you name it!"
Uns blieb nur ein gequältes Lächeln.

Ernähre mich jetzt hauptsächlich von Salat und Früchten.

Guten Appetit.

Montag, 15. Juni 2009

Culture shocks

Zwei mal Kulturschock an einem Tag: Erst ein Lunch in einem local café, irgendwo in Minnesota. Die Fotografin Claudia und ich wurden von den anwesenden Farmern wie Außerirdische beäugt. Der etwas speckig aussehende Koch schaute immer wieder zu uns rüber und starrte. Und auf der Karte: Sandwiches, Burger, fried shrimps, french fries, pancakes, eggs and bacon, apple pie. Ich glaube, wir haben kein einziges Gemüse entdeckt. Kamen uns vor wie in einem amerikanischen Road-Movie.

Dann der nächste Schock: Wir fuhren zu einem indianischen Powwow, einem Tanz-Fest. Wir interviewen heute eine indianische Umwelt-Aktivistin und wollten uns das als Vorbereitung mal ansehen. Es war so ernüchternd! Ich hatte etwas Heiliges, Ehrfurchtsvolles erwartet. Was wir vorfanden, war ein Rummelplatz mit Fressbuden, in der Mitte ein Tanzplatz, wo Trommler saßen und getanzt wurde. Drumherum viele sehr arm aussehende Indianer in XXL-T-Shirts. Und so viel Müll! Traurig.

Nachher großes Interview mit einer klugen Frau. Bin aufgeregt wie vor einer Prüfung.

Marike

Sonntag, 14. Juni 2009

Unglaubliches Amerika

Seid ihr auf der Suche nach Sinn in eurem Leben? Wollt ihr einmal etwas richtig Nützliches tun? Dann nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann...

http://www.usatoday.com/news/nation/2009-06-11-flagman_N.htm?csp=34

Das las ich gestern in der Zeitung hier - konnte es kaum glauben - Amerika...!!!!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Ein Arbeitstag in Minneapolis

Frühstück um halb acht - Foto-Equipment ins Auto - rauf auf den Highway - Hausbesuch: Klingeln, Hund begrüßen, freundlich lächeln - Fragen stellen - Szenenwechsel für die Fotografin - weiterhin viel fragen - gute Stimmung machen - mehr Fragen - auf zum nächsten Interview - mit dem Auto quer durch die Stadt - Hunger, nur Zeit für Chips - neue Person - immer mehr Fragen - beobachten und gut zuhören - nebenbei Termine für morgen klären - Fotos, Fotos, Fotos - Person bei Laune halten - quer durch die Stadt, Rush-hour - noch mehr Termine per mail klären - Auto parken - endlich was essen - im Hotel mehrere Bücher auf dem Bett: Interviewvorbereitung - "Friends" läuft - weiterlesen - ich sollte jetzt wirklich nicht "Friends" gucken! - Notizen durchgehen - Fragen formulieren - wann schickt diese Assistentin endlich die wichtige Mail? - Fragen abtippen - Hotel fürs Wochenende buchen - elf Uhr abends: Feierabend.

Gute Nacht.

Dienstag, 9. Juni 2009

Back in the USA!
Habe nach elf Jahren meine Gasteltern in Florida wieder gesehen. Und es war sofort wieder wie damals! Nur dass ich jetzt selbst Auto fahren kann und mir Wein beim Dinner bestellen darf ;-) Zwar habe ich jetzt heraus gefunden, dass sie Republikaner sind und wir in Sachen Folter-Diskussion oder nach-Öl-bohren-in-Alaska eindeutig nicht auf einer Wellenlänge liegen - aber verstanden haben wir uns trotzdem wirklich gut. Hier ein Bild mit Ann und Harvey hinter ihrem Haus:



Und Kinder, war es warm! Ich habe immer wieder mal im Netz nachgeschaut und schadenfreudig in mich hinein gekichert, als ich die Hamburger Temperaturen sah... In Florida jedenfalls waren es fast dauernd 30 Grad und allerschönstes Wetter. Gerade noch so, dass es nicht unerträglich war. Und im Wasser war es das sowieso nicht...


Links meine Freundin Nicole, die absolut urlaubsreif war und mich netterweise auf dieser Reise begleitet hat. Sie war ganz verliebt in das türkise, ziemlich warme Wasser. Und sie hat genau so gern wie ich einen soziologischen Blick auf amerikanische Sonderbarkeiten geworfen. Zum Beispiel die absolute Unempfindlichkeit gegenüber Verschwendung. Plastikbesteck und -teller im Café - muss das sein?!
Meine Gastmama dazu: "Ach, es ist so interessant, mal die europäische Sicht vor Augen gehalten zu bekommen!"...
Ansonsten fanden wir dicke Amerikaner, genau so dicke Autos und begeisterungsschwangere Höflichkeitsfloskeln spannend. Es ist beeindruckend, wie sich Vorurteile bestätigen können.
Aber wir waren nicht nur kritisch. Nein, wir haben uns auch ohne zu beschweren über die Binnen-Bucht von Fort Walton fahren lassen. So viel Benzin muss sein.



An dem Tag ließen wir uns beide von einem Seil an einem Baum ins Wasser fallen. Leider war das Wasser nicht sehr tief. Im Laufe des Tages begann dann erst Nicole zu humpeln (Knie) und schließlich ich (Knöchel). Irgendwann bewegten wir uns nur noch im Schneckentempo und unter laut hörbaren Klagen vorwärts. Wer meinen Ruf kennt, was Ungeschicklichkeit angeht, dem sei gesagt: Nicole hat den gleichen Ruf. Insofern war es schon lustig, sich die Gedanken unserer zu Hause gebliebenen Freunde vorzustellen: "Marike und Nicole zusammen im Urlaub - das KONNTE ja nicht gut gehen...!"
Knöchel und Knie geht es übrigens wieder gut.


Ja, so schön war Florida. Sehr amerikanisch, aber sehr toll für diese zehn Tage Urlaub.
Die Reise geht weiter. Bis zum 18. Juni bin ich noch in den Staaten, momentan in Minneapolis auf Recherche. Oh, was habe ich für einen Traumjob!

Es winkt aus der Ferne: Marike

Sonntag, 3. Mai 2009

Nachdenken über meinen Beruf

Bin an der Ostsee gewesen, auf Recherche für eine Zeitschrift. Und das geht dann so: Man schläft, isst und trinkt in einem Hotel, von dem man zu all dem eingeladen wird. Teilweise inklusive Spa-Behandlungen. Das ist natürlich alles sehr nett - aber in einem Ossi wie mir kommt dann doch ein wenig Unbehagen auf. Ich kann mit Werbegeschenken nicht gut umgehen, wenn sie derart teuer sind!!! Sofort fühlte ich mich schuldig. Und hatte das Gefühl, ich müsse irgendetwas zurück geben. Aber: Das ist nicht der Sinn von Journalismus! Sondern Unabhängigkeit, Neutralität, Objektivität!
Hier eines der Hotels in denen wir nächtigten (hatte nämlich noch einen zweiten Ossi dabei, die liebe Steffi):

Was ihr da seht, ist der Blick vom Schlafzimmer ins Bad. Ist nämlich ein Designer-Hotel, deshalb alles ganz schnieke. Nur leider kann man den Menschen dann auch beim Duschen und auf-die-Toilette-gehen zugucken...
Zurück zum Berufs-Ethos: Tatsächlich werden so sehr viele Reisegeschichten gemacht. Ein Hotel lädt dich ein und wünscht sich dann von dir, dass du es erwähnst. Und sei es nur im Info-Kasten. Was in diesem Fall auch geschehen wird. Aber man stelle sich vor, ich lande in einem Hotel, das ich gar nicht empfehlen will? Dem ich mich aber schuldig gegenüber fühle?
Außerdem ist es wirklich merkwürdig, alles umsonst zu bekommen. So schmarotzerhaft. Roberto versuchte mich zwar davon zu überzeugen, dass das für die Hotels eine echt billige wirtschaftliche Investition ist - aber trotzdem. Die Leser denken sicher alle, dass ich die Hotels empfehle, weil ich sie so super finde. Dabei haben sie mich eben nur eingeladen...
Genug Ethik. Hier noch ein paar Impressionen von der ansonsten wirklich schönen Reise:



(Ich tue übrigens nur so, als ob es warm wäre. Tatsächlich war es echt kalt - und ich hatte kaum warme Klamotten dabei! Entschädigt hat, dass wir fast ausschließlich knalleblauen Himmel hatten... Glorreich.)







Und ich werde auch noch dafür bezahlt, dass ich aufschreibe, was ich auf dieser Reise erlebt habe!
Moral hin oder her - mein Beruf ist doch gar nicht so schlecht...

Es freut sich über den Frühling
Marike