Mittwoch, 10. Dezember 2008


Nach vielen hunderten Stunden zuhören, diskutieren, formulieren, kürzen, umformulieren, wieder zuhören, wieder formulieren, pünktlich abgeben, Gruppenarbeit organisieren...


... noch mehr zuhören, noch mehr umformulieren, aufnehmen, schneiden, immer wieder Gruppenarbeit organisieren...


...war am vergangenen Freitag endlich, endlich FEIERN angesagt.
So sehen drei glückliche Absolventinnen - von nun an: Journalistinnen - aus!!!
(Katrin, Nicole, ich)

Wir feierten denn auch Tag und Nacht: Es begann mit einem Sekt bei der Übergabe unserer Zertifikate, ging weiter mit Vino beim Italiener und steigerte sich zu Cocktails in unserer Party-Location. In einer kleinen, feinen Bar tanzten wir uns mit unseren Gästen all den Stress vom Leibe, der uns in den vergangenen 18 Monaten auf Trab gehalten hat. Schön war's. Und anstrengend. Vor allem aber: Intensiv.
Und hier isser noch mal: mein Ex-Jahrgang.


Stoßt virtuell mit mir an: Ich bin jetzt freie Journalistin!
Habe mich in meinem kleinen Heim-Büro ganz komfortabel eingerichtet...


...und schlurfe jetzt immer mittags rüber in die Küche, um mir was Leckeres in den Ofen zu schieben. Wenn ich das will.


Überhaupt kann ich jetzt endlich alles machen, WANN ICH ES WILL. Wenn ich lange schlafe, arbeite ich abends halt länger. Will ich spazieren gehen, gehe ich spazieren. Muss ich einkaufen, kaufe ich ein - und zwar nicht kurz vor Ladenschluss, sondern irgendwann, wenn alles leer ist. Vielleicht wird mir ja mein Kosmos auch irgendwann zu klein. Momentan aber finde ich ihn einfach wunderbar.
Eine fröhliche Vorweihnachtszeit.

Sonntag, 3. August 2008

Heute ein paar Impressionen aus den letzten Wochen, einfach nur zum Gucken.

Ein Wochenende in der Ziegelei mit Katrin und Sebastian - viel Fahrrad fahren, viel schwimmen, viel grillen - paradiesisch! (Ach wie schön ist Mecklenburg!)





Ach wie schön ist Mecklenburg - zum Zweiten: Mit Roberto in der Seenplatte. Hier zu bewundern: Der Schmale Luzin bei Feldberg. Klareres Wasser gibt's nirgendwo!


Und ein romantischer Ausblick am Abend in Neustrelitz.
An diesem Abend gewannen die Spanier übrigens gegen die Schweden. Da war ich ja dann doch ein wenig zwiegespalten!


Sommerliche Grüße von
Marike


Donnerstag, 17. Juli 2008

Guckst du hier!!

Eine Bäckereifahrt durch Mecklenburg. Viel Spaß beim Angucken.




Marike

Samstag, 24. Mai 2008

Sommersonneurlaub

Der Sommer kommt, die Einträge häufen sich... Erstes Thema heute: Die Henri-Nannen-Preisverleihung. Marike und Roberto waren dabei, als die höchste Auszeichnung der Medien-Branche (u.a. der Kisch-Preis für die beste Reportage des Jahres) vergeben wurden!

Der Abend begann etwas surreal: Jeder Besucher der Preisverleihung im altehrwürdigen Schauspielhaus musste über den roten Teppich stolzieren! Die Fotografen lauerten am Rand, Neugierige standen hinter der Absperrung, überall Roben, Haartürme, Handtäschchen - und mittendrin ich. Wie im Fernsehen und irgendwie eine unwirkliche Welt für sich. Vierhundert Meter weiter tranken die Obdachlosen am Hauptbahnhof billigen Fusel...

Hier ein Blick auf den roten Teppich, von drinnen (nach dem offziell Teil der Veranstaltung, als der Teppich als Raucherbereich missbraucht wurde):


Und hier Marike und Roberto mitten drauf, auffem Teppich.


Angela Merkel war übrigens auch da - hielt eine Laudatio auf Marcel Reich-Ranicki. Carmen Miosga moderierte, Mario Adorf trat auf und Alice Schwarzer war auch da. Uli Wickert stand irgendwann in Turnschuhen und Anzug am Nebentisch.

Nach der Verkündung der Preise - vorzustellen wie eine Oscar-Preisverleihung im Miniformat - gab's lecker Büffet, kostenlos saufen und jede Menge tanzen. Oh wie war das nett! So ein Cocktailkleid hat auf der Tanzfläche was für sich! Roberto und ich haben jedenfalls ordentlich "das Tanzbein geschwungen". Igitt. Eine Floskel.


Dann kam der ruhige Teil von Pfingsten: Nach Hause in die Ziegelei! Anbaden! Mein See zeigte sich zwar von seiner kühlen Seite, aber nach ein paar Angstschreien bin ich dann wunderbar geschwommen. War dann gar nicht mehr so kalt, irgendwann.


Und die Hängematte war natürlich auch noch da...

Und meine - gar nicht mehr so - kleinen Brüder! Familie, Familie. Was ist das schön.

Ansonsten war ich gerade auf großer Interview-Tour durch Deutschland, für eine Geschicht über - Überraschung! - globalisierte Beziehungen. Hat Spaß gemacht. Nur mag ich langsam nicht mehr Zug fahren. An einem Tag nach Tübingen, am nächsten zurück, nur für ein Interview, ohje.

Aber jetzt habe ich erst mal: URLAUB!

Weil es mir in meinem Praktikum bei Brigitte Woman richtig gefallen hat und es auch nicht übermäßig stressig war, habe ich den zwar nicht so nötig, wie beim letzten Mal vor Weihnachten - aber wer sagt schon nein zu ein paar freien Tagen?

Ich jedenfalls nicht.

Ja zum Leben, Lieben und Urlauben sagt

Marike

Donnerstag, 1. Mai 2008

Frühling!

Es war ein böser, grauer Winter. Kein Schnee, dafür RegenregenregenSturmNieselnieselnieselWolken. Jetzt fängt's endlich an zu grünen, und meinem Gemüt ist auch schon ganz blümerant zu Mute.

Deshalb habe ich auch - tataaa tataaa - offiziell die Balkon-Saison eingeleitet. Ich habe Blumen gepflanzt! In Balkonkästen! Ich bin, jawoll, ein SPIESSER!

Den kleinen aber feinen Anfang meines zukünftigen Pflanzen-Paradieses (ich habe noch viel vor!) seht ihr hier:




Habe sogar Tomaten ausgesät. Schließlich habe ich in GEOlino beschrieben, wie das geht. Bis jetzt ist allerdings noch keiner meiner liebevoll betreuten Samen zu einem Pflänzchen herangewachsen.

Apropos GEOlino: Nach und nach erscheinen jetzt die Geschichten, die ich geschrieben habe. Man produziert ja immer Wochen im Voraus, das heißt im Januar haben wir das April-Heft produziert, im Februar das Mai-Heft usw.

Wenn ihr auf diesem Bild ganz genau hinschaut, entdeckt ihr auch meinen Namen! Hehe. In der Geschichte geht es um eine Opernproduktion. Insgesamt sechs Seiten lang!





Jetzt bin ich bei Brigitte WOMAN und schreibe über globalisierte Beziehungen. Tja. Woher das nur kommt.

Zwischen GEOlino und Brigitte WOMAN lagen allerdings noch vier Wochen Schule - und in denen war Harald Martenstein da! Ein sehr netter Herr, der nicht nur in seinen Kolumnen witzig ist, sondern auch in echt. Hat uns gute Tipps zum Glossen-schreiben gegeben. Leider hat er unsere Glossen-Versuche ziemlich verrissen. "Das war hingerotzt", war noch einer der nettesten Sätze. (Obwohl: Unter meinen Text hatte er "sehr schön" geschrieben! Angeb.)

Für ein Reportage-Projekt habe ich dann noch in Berlin dreieinhalb Tage lang einen Gangster-Rapper begleitet. Er heißt Godsilla, im echten Leben allerdings Matthias Schulze. Demnächst ist das Ganze dann hoffentlich im Tagesspiegel zu lesen!

Während dieser drei Tage lernte ich auch Fler kennen, der ja wohl ganz bekannt sein soll. Ich kannte ihn natürlich nicht, als er zu uns ins Auto stieg. Dafür lernte ich ihn KENNEN! Er hat uns ziemlich damit auf Trab gehalten, ihn umher zu kutschieren. Der Typ hat keinen Führerschein. Also hat Matthias ihn gefahren. Und das, nun ja, war eine Herausforderung. "Jetzt muss ich erst mal nach Hause, duschen." - "Ey, fahr mal zu 'ner Apotheke." - "Alter, ich muss zu diesem Amt." - "Nee, das ist das falsche Amt. Ich muss doch in ein anderes."
Einmal fand er seine sehr, sehr teure Uhr plötzlich nicht mehr. Zitat Fler: "Alter, wenn ich die verloren hab, bin ich so ein Opfer!"

So war das, mit Fler.

Demnächst bin ich auch wieder unterwegs, unter anderem in Berlin und Köln, um meine globalisierten Pärchen zu interviewen. Seid nicht neidisch, ich komme ja sonst kaum rum. Immer Montag bis Freitag ins Büro. Da ist Reisen mal 'ne echte Abwechslung. Nicht wahr, Martin?

(Kleiner Seitenhieb auf jemanden, der behauptet, meinen Blog regelmäßig zu lesen. Jetzt wird sich rausstellen, ob er's wirklich tut...)

Und Herr Suarez ist auch wieder da!

Als wäre nichts geschehen, sitzt er in glücklicher Union mit seinem Schreibtischsessel vor dem Computer und verbringt dort sein Leben. Für's Foto dreht er sich aber gerne um:





Sonst noch was? Ach ja, nächste Woche gehe ich zur Preisverleihung des Henri-Nannen-Preises. Wir sind eingeladen worden, zumindest zur Party danach, und müssen uns aufbrezeln. Juchhu, ich darf mein Cocktailkleid ausführen! Und da sind dann auch so Leute wie Maybrit Illner. Das wird ja schon mal spannend.

Übrigens: Ende Mai komme ich nach Tübingen!!! Hoffentlich sehe ich dann viele von euch wieder.

Bis dahin: Gruß und Kuss aus dem Norden!

Marike

Mittwoch, 30. April 2008

Macht's die Milch?

Weil ich mich das manchmal auch vor dem Milchregal frage, hier eine interessante Meldung von foodwatch:

Stehen Sie manchmal auch vor dem Milchregal und fragen sich, ob es einen Unterschied gibt zwischen der Milch, die 60 Cent kostet, und der, die 1,20 Euro kostet? Gibt es für 1,20 Euro eine bessere Qualität? Und haben die Bauern etwas davon? Bekommen sie einen besseren Preis für ihre Milch?

Für den Bauernverband ist alles ganz einfach: Schuld sind die Discounter, die den Bauern niedrige Preise aufdrücken.

Was tun? Teure Milch kaufen? Dass das nicht funktioniert, hat foodwatch jetzt am Beispiel der Landliebe-Landmilch von Campina dokumentiert. Sie kostet im Supermarkt pro Liter etwa 1,20 Euro, das heißt 50 Cent mehr als Discounter-Milch. Und zwar, weil sie angeblich "Milch von höchster Qualität", von "kontrollierten Höfen" aus "artgerechter Tierhaltung" ist. Die Bauern, die Landliebe-Milch liefern, haben davon allerdings wenig. Bei ihnen kommt weniger als 1 Prozent des Mehrpreises an. Und: Der größte Teil fließt nicht etwa an den viel gescholtenen Einzelhandel, sondern an die Molkerei Campina.

Wenn Sie also teure Landliebe-Milch kaufen, verdienen nicht die Landwirte, sondern die Molkerei besonders gut. Und eine bessere Milch bekommen Sie für den Preisaufschlag auch nicht. Sie bezahlen vor allem für ein ausgebufftes Marketingkonzept, denn nachprüfen können Sie die Werbeversprechen von Landliebe nicht. Ein Prüfsiegel, das die Einhaltung gesetzlich festgelegter Richtlinien für beispielsweise Tierhaltung garantiert, gibt es nur für Bio-Milch. Und für diese bekommen Landwirte auch einen höheren Abnahmepreis.

Unsere Empfehlung für den nächsten Einkauf: Greifen Sie ruhig zur billigen Milch; weder Sie, noch die Landwirte oder die Milchkühe haben einen Vorteil von teuren Milchmarken wie Landliebe. Wenn Sie aber wollen, dass die Landwirte und ihr Milchvieh von einem höheren Ladenpreis der Milch profitieren, dann wählen Sie Bio-Milch.

Mehr Informationen zu Landliebe und anderen Werbelügen finden Sie auf der neu gestalteten Kampagnenseite http://www.abgespeist.de/

Man kann ja so vieles falsch machen im Supermarkt...

Bald mal wieder mehr von mir,

Marike

Freitag, 22. Februar 2008

Kinderjournalistin

GEOlino, Halbzeit.

Und es macht: Spaß!

Doch, ich gehe jetzt richtig gerne zur Arbeit. Nettes Team, nettes Büro, nette Themen, alles nett. Es wird gefeilt an den Texten, dass es nur so kracht. Und das ist gut so! Richtig viel Muße haben zum Recherchieren und Formulieren, das gefällt mir. Das Ganze dann kindergerecht aufzuschreiben, das gefällt mir noch viel mehr!

Sehr viel gibt es allerdings nicht zu berichten; ich radele morgens halb zehn zur Arbeit, bleibe bis etwa 19 Uhr oder länger, radele nach Hause oder treffe mich auf einen Wein mit irgendwem... Alles fließt irgendwie. Aber ich vermisse doch immer wieder meine verschiedenen Aktivitäten aus Tübingen. Diese Freiheit, alles irgendwie in den Alltag zu integrieren. Und dass die Tage immer wieder ein klein wenig anders waren. Habe mir deshalb fest vorgenommen, ab April endlich wieder in einem Orchester mit zu spielen! Heute war ich in einem Konzert, und es überkam mich große Sehnsucht nach der Musik und danach, Teil dieser Musik zu sein. Mittendrin zu sitzen - ein unschlagbares Gefühl!

Doch zurück zum Arbeitsleben: Hightlight sind die Wochenenden, an denen ich so viel wie möglich zu erleben versuche. Ist aber nicht immer einfach, wenn man noch kein funktionierendes Netzwerk hat! Neulich war ich aber sehr nett mit einer Mit-Praktikantin (aus Freiburg!) an der Elbe. Wir sind spazieren marschiert, bis die Füße rauchten!



Und dann war ich natürlich noch in Spanien. Das musste einfach sein. Roberto ist gerade dreieinhalb Monate dort, und das geht natürlich nicht ohne Einander sehen mittendrin. Also bin ich fünf Tage hin, habe in Barcelona auch noch eine kleine Geschichte für GEOlino gemacht.

Und die ersten Frühlingsstrahlen auf mein blasses Antlitz scheinen lassen! Hier der Beweis:



Und noch einer:



Und nächste Woche kommt Franziska, juchhu!

Allerliebste Grüße,

Marike

Sonntag, 13. Januar 2008

Tranquilo/släppnad av

Wenn ich mal nicht erholt bin!

Habe in den vergangenen drei Wochen drei Bücher gelesen, bin in unzähligen Cafés und Restaurants gewesen, habe Pan con tomate, spanischen Schinken, katalanische Canneloni und schwedischen Blaubeerkuchen verschlungen, bin in den Bergen und am Wasser gewesen, habe kilometerlange Spaziergänge gemacht, war einkaufen und habe viel, sehr viel geschlafen.

Aber fangen wir am Anfang an:

Weihnachten 2007 sah für mich so aus:




Denn in Valls, Katalonien, Spanien, schien jeden Tag die Sonne, die Temperaturen lagen meist bei 10 bis 15 Grad. Nachts wurde es dafür richtig kalt - und das ohne Heizung! Dafür gibt es im Haus von Robertos Eltern einen kuscheligen Kamin, an dem ich mit Blick auf das Feuer Seite um Seite umblätterte und endlich mal wieder so richtig ein Buch las.
Weihnachten 2007 sah aber auch so aus: Keine kuschelig-heimelige Weihnachtszeremonie, kein Geschenkeauspacken bei Kerzenschein. Dafür leckere Datteln im Speckmantel, Serrano-Schinken, immer viel Vino und die Hufe eines Ferkels auf meinem Teller... Spanische Spezialitäten können ganz schön anschaulich sein!

Hier zum Nachmachen ein Leckerli: Pan con tomate (katalanisch: Pa amb tomàquet) - man nehme ein Stück Weißbrot, toaste es, reibe es großzügig mit frischem Knoblauch ein, dann mit einer halbierten Tomate, anschließend Olivenöl drüber plus Salz. Ist gleich: LECKER! Dazu nehme man, falls vorhanden, spanischen Käse und Serrano-Schinken.

Nach so viel Schlemmen musste ich mich dann auch unbedingt mal bewegen - und wir entdeckten die Berge in der Nähe von Valls. In dem Bergdorf, in dem wir umherwanderten und die Umgebung erkundeten, war Roberto viele Jahre lang im Sommer-Ferienlager gewesen. Kindheitserinnerungen!



Das war übrigens am 27. Dezember...

Ein paar Tage waren wir dann auch in Barcelona, wo ich zur Jahreswende zwölf Trauben in mich hinein stopfen musste.

Vom Süden in den Norden: Am 5. Januar schlüpfte ich in Schal und Winterjacke und fand mich gegen Mittag unter dem bleigrauen Himmel Stockholms wieder.




Jaja, das Wetter muss sich gedacht haben: Zwei Wochen blauer Himmel in Spanien - das reicht. Also gab's von nun an Nieselregen und weiß-graue Wolken. Jeden Tag, konsequent. Aber wie heißt es nicht? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Also stiefelte ich gut umhüllt über die bekannten und vertrauten Wege, Pfade, Klippen, Straßen, fuhr übers Wasser, bestaunte die Aussicht, wärmte mich in Cafés auf, und lief dann weiter, immer weiter. Schön war das.
Sehr schön auch die Zeit mit Steffi, die gerade ihr Erasmus-Semester in Stockholm beendet, und die ich dort besuchte.




Wie man sieht: Auch ihr gefällt es in der Stadt des Wassers! (Dieses Foto entstand in einem der ganz seltenen Augenblicke, in denen die Sonne hervorlugte...)
Auch alte schwedische Bekannte aus dem Wohnheim von "damals" habe ich wiedergetroffen - und konnte sogar noch ganz gut schwedisch sprechen!
Ganz entspannt sehe ich jetzt meinem Praktikum bei GEOlino entgegen. Kindern die Welt erklären - darauf freue ich mich!
Hier ein letzter Bilder-Gruß aus der schwedischen Hauptstadt:



Und damit: Tschüß!
Euch allen sei ein wunderbares, überraschendes, erhellendes, gesundes 2008 gewünscht.

Ausgeruht,

Marike